Was König Manuel und ChatGPT gemeinsam haben

KI, Technologie, Kultur

Rahel Schaad

7. Juni 2026

Hand aufs Herz: Fühlst du dich im Arbeitsalltag eher wie ein Entdecker neuer Welten oder wie jemand, der den ganzen Tag damit beschäftigt ist, den Status Quo zu verwalten?

Der Titel dieses Artikels ist mehr als nur ein (zugegeben, sehr flacher) Wortwitz. Er markiert den Wendepunkt, an dem viele Unternehmen gerade stehen:

  • König Manuel I. von Portugal war der Verwalter. Er saß im Palast, hielt die Zügel in der Hand und sorgte dafür, dass das Bestehende funktionierte. In unserem Kontext steht er für die manuelle Arbeit – das Kleinteilige, das uns am Schreibtisch fesselt.

  • Vasco da Gama hingegen war der Entdecker. Er nutzte die modernste Technik seiner Zeit, um neue Horizonte zu erschließen. Er steht für die AI-Effizienz, die uns den Rücken freihält, damit wir endlich wieder innovativ sein können.

Die bittere Wahrheit: Wer im "Manuellen" verharrt, entdeckt keine neuen Geschäftsfelder. Er ist zu beschäftigt damit, nicht unterzugehen.

Das Problem: Die „Tool-Falle“ der ersten AI-Welle

Wir wissen alle, dass manuelle Arbeit ineffizient ist. Und wir wissen alle, dass KI uns effizienter machen kann. Aber wenn wir über KI-Effizienz reden, hören wir meistens nur die gleichen drei Tipps:

  1. "Nutze ChatGPT und co. zum Brainstormen!"

  2. "Lass dir Texte schreiben!"

  3. "Automatisiere deine Terminbuchung!"

Nützlich? Ja. Aber das sind Taschenmesser-Lösungen. Sie lösen nicht deine echten Probleme, die Probleme deines operativen Business. Dort, wo die Daten fliessen, wo Prozesse ineinandergreifen und wo die eigentliche Wertschöpfung stattfindet, helfen dir Standard-Tools oft nur bedingt.

Der 60%-Kompromiss

Erinnerst du dich an die Zeit "vor" dem grossen AI-Hype? Wenn du ein Problem im Prozess hattest, lief es meistens so ab:

  1. Du hast nach einer Software gesucht, die dein Problem löst.

  2. Du hast ein Tool gefunden, das 60% deiner Anforderungen erfüllt.

  3. Du hast es implementiert und plötzlich hattest du 20% mehr manuelle Arbeit, weil du Daten von Tool A nach Tool B übertragen musstest, die Software nicht perfekt passte oder du Workarounds bauen musstest.

Die Alternative damals? Eine Individualsoftware bauen lassen. Ein Softwareentwickler hätte dir genau das gebaut, was du brauchst. Kostenpunkt: CHF 50’000 aufwärts und sechs Monate Entwicklungszeit. Viel zu teuer, viel zu langsam.

AI als dein persönliches Multitool

Hier setzen wir an. Wir nutzen AI nicht nur als "Schreibhilfe", sondern als Enabler für individuelle Lösungen, die früher unbezahlbar waren.

Statt dass du dich an ein fertiges Tool anpasst, bauen wir eine Lösung, die sich an deinen Prozess anpasst. Dank moderner AI-gestützter Entwicklung schaffen wir das in einem Viertel der Zeit und damit auch zu einem Viertel der üblichen Investition.

Das Resultat: Eine massgeschneiderte Web-App, die exakt dein Problem löst. Keine Kompromisse, keine zusätzlichen manuellen Übertragungsfehler, keine "Copy-Paste-Hölle".

Endlich wieder Zeit für das Wesentliche 

Wenn du deine operativen Hürden durch individuell gebaute AI-Lösungen aus dem Weg räumst, passiert etwas Magisches: Dein Team hat plötzlich wieder Zeit. Zeit für Innovation, Zeit für neue Produkte, Zeit für kreative Ideen.

Wenn du das Gefühl hast, du arbeitest gerade mit dem Taschenmesser, wo eine Werkstatt gefragt wäre, dann sollten wir reden. Unverbindlich, direkt hier in Thun. 

Weiterer Lesestoff